Marie Meierhofer Institut für das Kind

Veranstaltungen

Die Veranstaltungen werden in chronologischer Reihenfolge aufgeführt.

soirée familiale, Programm 2017

Mehrzweckraum Kulturpark, Pfingstweidstr. 16, 8005 Zürich
Montag, 3. Juli 2017, 18.00 - 19.30 Uhr

Centrum für Familienwissenschaften, Interessensgemeinschaft Zürich

Entstehung und Arbeitsweise des interdisziplinären Basler Arbeitskreises «Netzwerk Kinder»

Wir freuen uns, Ihnen das Jahresprogramm der Abendveranstaltungen von «soirée familiale» präsentieren zu können.

Die Anlässe wurden wie immer im Rahmen des Centrums für Familienwissenschaften von einer Interessensgruppe von Fachpersonen aus der Region Zürich vorbereitet, die sich in unterschiedlichen Funktionen und beruflichem Hintergrund mit Familien und Kindern beschäftigen.

Noch ein Hinweis: Gerne können Sie diese Ausschreibung selbst an Ihnen nahestehenden, interessierten Fachkreise weiterleiten. Wenn Sie die Möglichkeit haben, die Ausschreibung auf Ihrer Webseite aufzuschalten oder den Flyer auszuhängen, so bitten wir Sie ebenfalls darum.

Themen/Termine:

Montag, 3. Juli 2017

  • Nationale Ombudsstelle für Kinderrechte - Starke Wirkung an die Umsetzung der Menschenrechte

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Und wenn es doch geschieht?

16. November 2017, 8.30 bis 16.45 Uhr, Volkshaus Zürich

Kompetent handeln bei Verdacht auf sexuelle Ausbeutung durch Professionelle

Referentinnen:

Barbara Kavemann, Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung des sexuellen Missbrauchs in Deutschland
Yvonne Oeffling, Amyna e.V. Institut zur Prävention von sexuellem Missbrauch, Projekte und überregionale Angebote, München
Karin Iten, Fachstelle Limita

Der Umgang mit Verdacht auf sexuelle Ausbeutung in den eigenen Reihen ist für Institutionen und Organisationen eine besondere Herausforderung. Die Bearbeitung von Verdachtsfällen birgt einige Hürden und verlangt hohe Professionalität von der Leitung und den Mitarbeitenden.

Institutionen und Organisationen entscheiden bei Verdachtsmomenten immer im Spannungsfeld von Schutzauftrag gegenüber den KlientInnen und der Fürsorgepflicht gegenüber Mitarbeitenden. Wie können Institutionen trotz Zerrissenheit handlungsfähig bleiben?

Die Tagung zeigt konkrete Handlungsstrategien im Umgang mit Grenzverletzungen unterschiedlichster Schweregrade auf. Sie beleuchtet die Schnittstelle der Prävention und Intervention im Rahmen der Schutzkonzepte zu sexueller Ausbeutung.

Angesprochen sind Fachpersonen privater, öffentlicher und kirchlicher Trägerschaften aus dem Kinder-, Jugend- und Behindertenbereich, Schulen und der familienergänzenden Betreuung. Ebendfalls richtet sich die Tagung an Fachpersonen aus Kriseninterventionen, Kinderschutzgruppen und Opferberatungsstellen.

Das Tagungsprogramm folgt im Juni 2017.

http://www.limita-zh.ch/aktuell/tagung2017.php

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